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Ich begann mit zehn Jahren Gitarre zu spielen, unter Anleitung meines Vaters und dann von fantastischen Lehrern wie Bruno Romairone und Eli Tagore. Ich besuchte das Konservatorium nicht, aber ich studierte intensiv, erforschte verschiedene Genres und wurde leidenschaftlich über das Fingerpicking von Mark Knopfler, dann von Stefan Grossmann, Jorma Kaukonen, Leo Kottke bis zu den Vätern der Delta-Blues, ohne dabei den Kontakt zu verlieren klassische Musik, die ich als Autodidakt kultiviert habe und die ich immer noch kultiviere.
1987 nahm ich mit einer Gruppe namens „Cap Ferrat“ in London Underground Train, eine CD auf, die von einem Video mit demselben Namen auch auf der glorreichen Videomusic begleitet wurde.
1988 begann ich als technischer Übersetzer in Unternehmen der Industrie zu arbeiten, was ich heute erledige.
1989 habe ich an der Ausarbeitung von Gli Strauss e Vienna mitgearbeitet. Quando il valzer univa l’Europa (Zanibon), von Roberto Iovino.
1997 schloss ich mein Studium der Literatur ab mit dem Titel Drei Salome. Anatomie eines dekadenten Mythos in der Arbeit von Oscar Wilde, Richard Strauss und Carmelo Bene.
Seit 1999 beschäftige ich mich intensiv mit Flamencokunde, sammle und übersetze auch unveröffentlichte Dokumente.
2009 spielte ich die Gitarren in En una noche oscura, einer CD von Massimo und Francesco Galuppi, die sich auf die Sonette von San Juan de la Cruz konzentriert.
2010 übersetzte ich Carole Seymour-Jones ‚Painted Shadow ins Italienische, eine Biographie von Vivienne Haigh-Wood, der ersten Frau von T.S. Eliot.
2011 arbeitete ich an der italienischen Übersetzung und Redaktion von Fritz Perls in Berlin 1893-1933 mit. Expressionismus, Psychoanalyse, Judentum (Franco Angeli) von Bernd Bocian.
2016 folgte ein moderner Gitarrenmeister mit Luca Colombo, und 2017 perfektionierte ich das Flamenco-Gitarrenstudium mit Oscar Herrero.
2017 sammelte ich auf einer CD eine Reihe von Duetten mit Gitarrenstimmen mit Alessandra Poggi, Claudia Pastorino, Paola Dell’Erba Fernandez, Nicole Stella und Rosaleen Lodigiani.
2017 schrieb ich zusammen mit der Sängerin und Songschreiberin Nicole Stella Due o tre cose che so di Vivienne, eine Theaterlesung, die von der Geschichte von Vivienne Haigh-Wood Eliot inspiriert wurde, die zusammen mit dem Album Canzoni per Vivienne von Nicole Stella präsentiert wurde.
Im Jahr 2018 arrangierte ich die CD Con tutti i colori che vuoi, von Francesco und Massimo Galuppi.

Ich übersetze in Italienisch unveröffentlichte Artikel über Musik, Musikwissenschaft und Anthropologie der Musik, insbesondere im Hinblick auf die Flamenco-kunde, biete Schulungen und Seminare an, habe fließenden Umgang mit der Gitarren-lehre.

Unter diesem Link ist eine Zustellung von einigen Aufnahmen der letzten Jahre zu hören, sowie unter diesem Link zu schauen.

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